SPEZIALISIERT AUF ARBEITSRECHT

Klarheit und Sicherheit im Arbeitsrecht.

Vielleicht liegt ein Schreiben auf dem Tisch. Vielleicht wurde Ihnen gesagt, dass Sie nicht mehr kommen sollen. Oder Ihre letzte Abrechnung stimmt nicht. Sie müssen das nicht zuerst juristisch einordnen. Entscheidend ist, was die Situation für Arbeit, Einkommen und Ihren nächsten Schritt bedeutet.

Erster Kontakt per E-Mail · Dr. Reiter übernimmt die rechtliche Einordnung.
Termine nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung.

WAS SIE GERADE BESCHÄFTIGT

Sie müssen das Problem nicht bereits juristisch gelöst haben.

  • Sie haben eine Kündigung erhalten und möchten wissen, was sie konkret für das Ende Ihres Dienstverhältnisses bedeutet.
  • Nach einem Konflikt, Krankenstand oder Gespräch wurden Sie nach Hause geschickt oder entlassen.
  • Eine einvernehmliche Auflösung liegt vor, aber die Folgen einer Unterschrift sind Ihnen nicht klar.
  • Überstunden, Provisionen, Urlaub oder andere Beträge fehlen in der letzten Abrechnung.
  • Sie möchten selbst gehen, ohne eine Rückzahlung, Konkurrenzklausel oder offene Ansprüche zu übersehen.

Bei Kündigung oder Entlassung können – je nach Ablauf und Beteiligung des Betriebsrats – für gerichtliche Schritte kurze Fristen gelten. Auch eine Entlassung kann mündlich erklärt werden. Halten Sie daher Datum, Wortlaut und vorhandene Unterlagen fest und lassen Sie die Situation zeitnah einordnen.

WIE DR. REITER IHRE POSITION STÄRKT

Vom offenen Problem zur belastbaren rechtlichen Linie.

Dr. Reiter beginnt mit Ihrer konkreten Frage: Was ist passiert, was liegt vor und welches Ergebnis brauchen Sie? Dienstvertrag, Schreiben, Abrechnungen, Arbeitszeitaufzeichnungen und Nachrichten werden danach geprüft, was Ihre Entscheidung wirklich verändert. Sie erfahren verständlich, welche Wege und Risiken bestehen – ob es um den Arbeitsplatz, eine tragfähige Beendigung oder offene Ansprüche geht. Nach Beauftragung kann Dr. Reiter die Kommunikation, Verhandlung und erforderliche Vertretung übernehmen.

WENIGER UNSICHERHEIT. MEHR KONTROLLE.

Die nächsten Schritte – in der Reihenfolge, die für Ihr Ergebnis zählt.

01

Erst einmal Klarheit schaffen

Sie schildern, was geschehen ist, und bringen mit, was bereits vorhanden ist. Eine juristische Bezeichnung oder ein vollständiger Beweisordner ist nicht nötig.

02

Möglichkeiten abwägen

Vertrag, Schreiben, Abrechnungen, Fristen und verfügbare Belege werden danach geprüft, welche Fragen Ihre Entscheidung tatsächlich verändern.

03

Mit einem Plan handeln

Sie entscheiden informiert, ob eine Antwort, ein Gespräch, eine Verhandlung oder die Vorbereitung eines Verfahrens sinnvoll ist.

Wie lange eine Lösung dauert, hängt von Unterlagen, Gegenseite und Beweislage ab. Manche Fragen lassen sich durch Prüfung und Verhandlung klären; ein Gerichtsverfahren kann mehr Zeit beanspruchen. Zuerst wird getrennt, was jetzt entschieden werden muss und was sorgfältig vorbereitet werden kann.

TRANSPARENTES MANDAT

Sie wissen, was übernommen wird – bevor die Vertretung beginnt.

Eine Kontaktaufnahme ist noch kein Mandat. Vor einer weiteren Tätigkeit werden Ihr Ziel, der Umfang der Unterstützung, die nächsten Schritte und die Grundlage der Abrechnung transparent besprochen. Erst danach entscheiden Sie, ob und in welchem Umfang Dr. Reiter tätig werden soll.

So entsteht ein Mandat

KLARE ANTWORTEN

Was Mandanten zu Arbeitsrecht zuerst wissen möchten

Ich wurde nur mündlich entlassen. Soll ich auf ein Schreiben warten?

Nicht unbedingt. Eine Entlassung kann auch mündlich erklärt werden. Notieren Sie möglichst genau, wer was wann gesagt hat, und sichern Sie Nachrichten oder Zeugenhinweise. Für manche gerichtlichen Schritte können kurze Fristen gelten.

Soll ich eine einvernehmliche Auflösung gleich unterschreiben?

Nein, solange Zeitpunkt, offene Ansprüche oder Folgen für Abfertigung, Konkurrenzklausel oder Ausbildungskosten unklar sind. Besonders eine allgemeine Erledigungsklausel sollte vorher geprüft werden.

Kann ich Überstunden, Provisionen oder andere offene Beträge noch verlangen?

Das hängt von Aufzeichnungen, Dienstvertrag, Kollektivvertrag, Abrechnungen und möglichen Verfallsfristen ab. Sichern Sie Dienstpläne, E-Mails, Nachrichten und Gehaltsunterlagen.

Muss ich schon wissen, welches Rechtsgebiet betroffen ist?

Nein. Bringen Sie vorhandene Schreiben, den Dienstvertrag und aktuelle Abrechnungen mit, wenn Sie diese haben. Dr. Reiter ordnet ein, welche Fragen rechtlich wichtig sind und was noch gebraucht wird.

DER NÄCHSTE SINNVOLLE SCHRITT

Sie müssen heute nicht alles wissen. Aber Sie sollten wissen, worauf Sie nicht vorschnell verzichten wollen.

Sie erhalten Orientierung, bevor Sie eine weitreichende Entscheidung treffen.

Kontakt aufnehmenkanzlei@ra-reiter.atAntwort innerhalb von 1–2 Werktagen · Termine nur nach schriftlicher Vereinbarung.