Die eigene Lage verstehen
Sie schildern, was passiert ist, und bringen Vorladung, Schreiben, Protokoll oder Sicherstellungsunterlagen mit, soweit vorhanden.
SPEZIALISIERT AUF STRAFRECHT
Eine Vorladung, ein Anruf der Polizei oder ein Strafantrag kann den Alltag plötzlich bestimmen. Vielleicht fürchten Sie, sich mit einem Satz selbst zu schaden, oder wollen als Opfer nicht noch einmal alles allein erklären. Zuerst wird geklärt, was passiert ist, welche Rolle Sie haben und was jetzt tatsächlich ansteht.
Erster Kontakt per E-Mail · Dr. Reiter übernimmt die rechtliche Einordnung.
Termine nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung.
WAS SIE GERADE BESCHÄFTIGT
Als beschuldigte Person dürfen Sie aussagen oder die Aussage verweigern. Was sinnvoll ist, hängt von Vorwurf, Unterlagen und Verfahrensstand ab. Bei einer Hausdurchsuchung kann eine Vertrauensperson, etwa ein Rechtsanwalt, hinzugezogen werden.
WIE DR. REITER IHRE POSITION STÄRKT
Dr. Reiter setzt bei dem an, was Sie belastet: dem Schreiben, dem Vorwurf, einer Maßnahme oder der Frage nach Ihren Rechten als Opfer. Er ordnet Vorladungen, Protokolle und Sicherstellungsunterlagen, klärt Ihre Rolle und prüft Termine sowie verfügbare Informationen. Erst dann wird entschieden, ob eine Aussage, schriftliche Reaktion, ein Antrag oder die Vorbereitung auf eine Verhandlung sinnvoll ist. Nach Beauftragung kann er Kommunikation und Vertretung übernehmen.
WENIGER UNSICHERHEIT. MEHR KONTROLLE.
Sie schildern, was passiert ist, und bringen Vorladung, Schreiben, Protokoll oder Sicherstellungsunterlagen mit, soweit vorhanden.
Vorwurf, Verfahrensrolle, Termine und die verfügbaren Informationen werden geprüft. Dadurch wird sichtbar, was zuerst beantwortet werden muss.
Sie entscheiden auf nachvollziehbarer Grundlage über das weitere Vorgehen. Bei einem Mandat folgen Kommunikation und Vertretung diesem Ziel.
Eine feste Dauer wäre nicht seriös. Sie hängt vom Vorwurf, den Ermittlungen, der Beweislage sowie von Staatsanwaltschaft und Gericht ab. Nach der ersten Einordnung ist klarer, welcher Schritt bis wann vorbereitet werden muss und was nicht planbar ist.
TRANSPARENTES MANDAT
Eine erste Schilderung begründet noch kein umfassendes Mandat. Bevor Dr. Reiter weitere Schritte übernimmt, werden Auftrag, Ziel, Zuständigkeiten, Kommunikationsweg und Honorar besprochen. Sie entscheiden danach über den Umfang der Vertretung.
KLARE ANTWORTEN
Zuerst sollte geklärt werden, in welcher Rolle Sie geladen sind und worum es geht. Als beschuldigte Person dürfen Sie aussagen oder die Aussage verweigern. Was sinnvoll ist, hängt vom konkreten Vorwurf und Verfahrensstand ab.
Bleiben Sie ruhig und behindern Sie die Maßnahme nicht. Eine Vertrauensperson kann hinzugezogen werden; über die Durchführung wird ein Protokoll erstellt. Danach lässt sich prüfen, was dokumentiert und mitgenommen wurde.
Opfer können sich unter bestimmten Voraussetzungen dem Strafverfahren als Privatbeteiligte anschließen und Schadenersatz geltend machen. Welcher Weg passt, hängt von Tat, Schaden und Verfahrensstand ab.
Nein. Bringen oder nennen Sie, was vorhanden ist – besonders Schreiben, Termine, Protokolle und eigene Notizen. Was noch gebraucht wird, lässt sich dann gezielt klären.
DER NÄCHSTE SINNVOLLE SCHRITT
Sie erhalten Orientierung, bevor Sie eine weitreichende Entscheidung treffen.